An einem sonnigen Sonntag fand der Kyu-Lehrgang des DJJBs „Abwehr
gegen Messerangriffe“ für die Graduierung Grüngurt bis Braungurt
zweiter roter Streifen im Dojo des Toshido Hagen e.V. statt.
Gast-Dozent Sven Schoolmann (3. Dan Jiu Jitsu,
Zanshin Dojo
Wilhelmshaven) war schon einige Male zu diversen Lehrgängen und
eigenen Prüfungsvorbereitung im Dojo der Großmeister Bernd Kampmann
(8. Dan Jiu Jitsu) und Frank Sawallich (8. Dan Jiu Jitsu), aber als
durchführender Lehrer war es eine Premiere.
Zu Beginn wurden die besonderen Gefahren bei Messerangriffen und die grundlegenden Verhaltensweisen erarbeitet. Unterstützt mit entsprechenden Videosequenzen wurde dieses immer präsentere Thema untermalt. Ziel des Lehrgangs sollte es sein, den Bogen zwischen „straßentauglichen“ Abwehrtechniken gegen Messerangriffe im Kontext „prüfungstauglicher“ Abwehrtechniken im Sinne der Prüfungsordnung des DJJBs zu spannen.
Im Anschluss wurden die „Standard-Messerangriffe“ aus dem Stand mit den notwendigen Jiu Jitsu Abwehrtechniken trainiert und mit häufigen Trainingspartnerwechseln gefestigt. Nun galt es die universelle Adaptivität des „Parierens“ herauszustellen und mit den erforderlichen Jiu Jitsu Abwehrtechniken in Verbindung zu bringen und dieses Vorgehen in Kombination zu trainieren.
Abschließend wurde der Themenkomplex der Messerabwehrtechniken an der Wand und deren Wirkungs- und Handlungsweisen erörtert und die besonderen Schwerpunkte herausgestellt. Nach Stunden intensiven Trainings ging ein erfolgreicher Lehrgang im Toshido Hagen e.V. zu Ende. Alle Lehrgangsteilnehmer waren hochmotiviert, wissbegierig und mit Herzblut dabei, was den Dozent Sven Schoolmann besonders gefreut hat, denn so macht es richtig Spaß! Ein klasse Sonntag im DJJB!
Besonderen Dank gilt Renshi Bernd Kampmann, für die gesamte Organisation vor Ort und das zur Verfügung stellen seines Dojos.
– Domo Arigato -
Zu Beginn wurden die besonderen Gefahren bei Messerangriffen und die grundlegenden Verhaltensweisen erarbeitet. Unterstützt mit entsprechenden Videosequenzen wurde dieses immer präsentere Thema untermalt. Ziel des Lehrgangs sollte es sein, den Bogen zwischen „straßentauglichen“ Abwehrtechniken gegen Messerangriffe im Kontext „prüfungstauglicher“ Abwehrtechniken im Sinne der Prüfungsordnung des DJJBs zu spannen.
Im Anschluss wurden die „Standard-Messerangriffe“ aus dem Stand mit den notwendigen Jiu Jitsu Abwehrtechniken trainiert und mit häufigen Trainingspartnerwechseln gefestigt. Nun galt es die universelle Adaptivität des „Parierens“ herauszustellen und mit den erforderlichen Jiu Jitsu Abwehrtechniken in Verbindung zu bringen und dieses Vorgehen in Kombination zu trainieren.
Abschließend wurde der Themenkomplex der Messerabwehrtechniken an der Wand und deren Wirkungs- und Handlungsweisen erörtert und die besonderen Schwerpunkte herausgestellt. Nach Stunden intensiven Trainings ging ein erfolgreicher Lehrgang im Toshido Hagen e.V. zu Ende. Alle Lehrgangsteilnehmer waren hochmotiviert, wissbegierig und mit Herzblut dabei, was den Dozent Sven Schoolmann besonders gefreut hat, denn so macht es richtig Spaß! Ein klasse Sonntag im DJJB!
Besonderen Dank gilt Renshi Bernd Kampmann, für die gesamte Organisation vor Ort und das zur Verfügung stellen seines Dojos.
– Domo Arigato -
Text: Sven Schoolmann
Bilder: Bernd Kampmann
